Die Jugend macht mobil

Design thinking als Zukunftswerkstatt Jugend

Die Jugend setzt sich mit Kirche auseinander. In einem innovativen Design thinking Konzept in Kooperation mit der Fraport AG.

Die teilnehmenden Jugendlichen sind zufrieden mit ihren Ergebnissen.

„Ich bin wirklich positiv überrascht. Es war ein sehr offener Austausch und eine komplett andere Atmosphäre als bei bisherigen Workshops“, erklärte Tim Oswald, Ministrant aus der Pfarrei St. Peter und Paul, Hofheim-Kriftel. Die Methode „Design Thinking“ kenne der 24-Jährige zwar schon aus seinem Beruf. „Aber ich habe mich schon gefragt, wie wir das auf unsere Fragestellung und die kirchliche Jugendarbeit anwenden können.“ Besonders viel Spaß habe Oswald das Pitching gemacht: „Wir haben uns im Team gut abgestimmt. Auch der Coach hat uns hilfreiche Instruktionen gegeben. Die Juroren waren wirklich nett, haben aktiv zugehört und konstruktives Feedback gegeben. Das war eine gute Zusammensetzung.“

Am Ende hatte die Gruppe gemeinsam sogar eine App entwickelt für kirchlich interessierte Menschen, die aber den Bezug zu der klassischen Pfarrei verloren haben. 

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